So war ich früher immer unterwegs, wenn es nichts zu Schrauben gab. Auch heute  wenn ich nicht unterwegs bin halte ich mich am liebsten in meiner Alchimistenküche auf.

    

So ganz habe ich weder das Motorradfahren noch das Schrauben aufgegeben. Jetzt mache ich aber nur noch ab und zu etwas für Freunde, oder halt  wenn es kein anderer macht.

Früher habe ich viel mit einem Freund zusammen geschraubt, wobei wir aber bis auf zwei Ausnahmen immer den Motorräder der Marke BMW treu geblieben sind, und nach diesen Ausnahmen auch wussten warum.

Heute mache ich hin und wieder Inspektions-Seminare für Motorradfahrer die sich selber noch nicht trauen zu schrauben. Ob es um die Elektrik oder das Getriebe geht, ein geht nicht, gibt´s nicht.

Und wer den richtigen Draht zu BMW hat, bekommt auch Teile oder Infos die es eigentlich gar nicht (mehr) gibt :-) 

Aber auch heute reizt es mich, ab und zu das Unmögliche möglich zu machen, und der Gutachter beim TüV sagt "ihr Dickkopf kostet mich Nerven", aber es geht alles, was das Gesetzt sagt, nicht das was der Tüv meint.

Als ich mal Schwierigkeiten beim Tüv in Köln hatte und unverrichteter Dinge abziehen musste, faste ich den Plan, morgen bin ich wieder da, und dann wird's gehen.

Also meine Hilfsmittel eingepackt und ab ging es am nächsten  Morgen, der Prüfer bekam fast einen Herzschlag, als er meine Argumente sah von da an hatte ich  immer genug Papier dabei, um alle Eintragungen bekommen.

 

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